Über den Verfasser des Stückes:
Friedrich Ch. Zauner: „Ich las die Bibel unbekümmert wie ein grandioses, geheimnisvolles, historisches Gemälde, eine unerschöpfliche Sammlung von Geschichten voller Weisheit und Poesie, voller Zartheit und Grausamkeit.“
Über den Komponisten der Bühnenmusik:
Nach seiner viel beachteten Komposition der „Elias“-Partitur für die Festivalproduktion 2024 konnte Matthias Deger erneut für die Komposition der Bühnenmusik für Zauners Theaterstück „Noah“, Uraufführung im Juli 2025, verpflichtet werden.
Über „Noah“
„Auf zum Neuanfang nach dem Untergang der alten Welt“, schreibt Stefan Rammer in der Passauer Neuen Presse am 8. Juli 2025 über die Festivalproduktion der Rainbacher Spiele 2025 und unterstreicht damit einmal mehr, wie aktuell die Erzählung des Noah aus dem Buch Genesis und Friedrich Ch. Zauners Bühnenadaption des alttestamentarischen Stoffes ist: Hybris und hemmungslose Gier haben die Welt an den Rand einer Apokalypse gebracht und allein die Familie des Noah ist gottgefällig geblieben: hält sich an die Gesetze, lebt maßvoll und wird schlussendlich verschont.
Folgerichtig wurde die Geschichte des Noah von der Regisseurin Babett Arens ins Heute verlagert. Diese Entscheidung – wie auch den Stadel für andere Produktionen und Veranstaltungen zu öffnen – hat sich als wegweisend und richtig erwiesen. Was die Besucher:innen in diesem Sommer im Rainbacher Theaterstadel erleben konnten, war – noch einmal mit den Worten Stefan Rammers: „Beinah möchte man sagen: Großes Kino. Aber nein, großes Theater“.
Eine Rückschau in Bildern
Mitwirkende
Babett Arens
Inszenierung
Thomas Kamper
Noah
Vanessa Payer
Frau des Noah
Eric Lingens
Sem, Sohn des Noah
Alexander Schrei
Ham, Sohn des Noah
Julian Lipuš
Jafet, Sohn des Noah
Inés Cihal
Frau des Sem
Anaïs Marie Golder
Frau des Ham
Sophia Greilhuber
Frau des Jafet






















































